>Private Videoüberwachung

Videoüberwachung für Ihre Immobilie 

Videoüberwachung hat gleich drei ganz zentrale Effekte für die Sicherheit Ihrer Immobilie: Sie schreckt ab, zeichnet eine ausgeführte Tat auf und dient somit auch als Beweisgrundlage bei der späteren Tataufklärung. Somit gehört private Videoüberwachung zu jeder ernst gemeinten Überwachungs- oder Alarmanlage mit dazu. Unser 11880.com-Elektriker-Ratgeber stellt Ihnen verschiedene Systeme zur Videoüberwachung sowie deren mögliche Funktionen und Kosten.

Der Effekt von Videoüberwachung

Videoueberwachung
© 3D_generator - istockphotos.com

Private Videoüberwachung ermöglicht Ihnen eine vollständige bildunterstützte Überwachung Ihrer Immobilie. Sie schützt somit effektiv Ihre Immobilie und die darin befindlichen Sachwerte und Personen. Videoüberwachung ist aber auch präventiv, denn allein die Anwesenheit der Kameras an einem Objekt kann für eine vorbeugende Abschreckung sorgen. Zudem – wenn ein Strafbestand des Einbruchs oder Raubs vorliegen sollte – stellen die Aufnahmen aus der Videoüberwachung eine ganz zentrale Grundlage für die Aufklärung dar.

Welche Arten der privaten Videoüberwachung gibt es?

Bei der Auswahl der individuell passenden privaten Videoüberwachung für Ihr Objekt gilt es zunächst, bei der Videotechnik einen Unterschied zu machen. Hier haben Sie bei führenden Herstellern die Auswahl zwischen CCTV und IP-Überwachung sowie in modernen Videoüberwachungssystemen auch Hybriden aus analoger und digitaler Videoüberwachung. Wichtig dabei ist die Kommunikation zwischen den Elementen der privaten Videoüberwachung, also den Kameras und ihren „Ansprechpartnern“ innerhalb des Überwachungssystems. Hierbei ist auch die Wichtigkeit von Kompatibilität zu beachten, etwa wenn Videoüberwachung als Teil einer Alarmanlage eingesetzt wird.

Woraus besteht private Videoüberwachung?

Generell geht es bei der Videoüberwachung stets um Kameras, Kommunikations- und Aufzeichnungstechnik. Bei diesen Elementen gibt es Unterschiede in der Ausführung je nach Hersteller und Überwachungsbedarf, generell braucht eine funktionierende Videoüberwachung aber immer dieselben Bestandteile an Videotechnik, um ihre volle Wirkung zu erzielen.

Woraus besteht ein Videoüberwachungs-Set?

  • Videokameras (dreh- und schwenkbar, Nachtsichtkameras, mit Gehäuse)
  • ggf. Sensoren
  • Aufnahmerekorder
  • Netzwerkübertragung
  • Verbindung zu Sicherheitszentralen

Auch die Verarbeitung ist wichtig

Bei all diesen Komponenten ist eine hohe Qualität ratsam, damit letztendlich auch der gewünschte Effekt der Videoüberwachung eintreten kann. Das geht bis hin zu den Videokameras im Außenbereich, deren Gehäuse mit einer entsprechenden IP-Schutzklasse ausgestattet sein sollten, um für alle Witterungsumständen und andere äußere Einflüsse gewappnet zu sein.

Der Videorekorder innerhalb der Videoüberwachung

Und auch beim Videorekorder sollten Sie nicht sparen. Er nimmt schließlich auf, was die Kameras „nur“ sehen können. Hier haben Sie in der modernen Videoüberwachung die Auswahl zwischen analogen HD-Rekordern und netzwerkbasierten Systemen, die Ihnen Zugriff auf die Aufnahmen aus der privaten Videoüberwachung, auch aus der Entfernung bieten. Durch entsprechendes Videomanagement können Sie die Aufnahmen aus dem Videorekorder auch verwalten oder sich die Aufnahmen der Videokameras live ansehen.

Private Videoüberwachung für zu Hause

Kamera im Zimmer
© AndreyPopov - istockphotos.com

Letzteres schätzen viele auch zu Hause, etwa um zu sehen, wer an der Tür klingelt. Die Türkamera hat sich schon an vielen modernen Haustüren etabliert und wird von ihren Nutzern sehr geschätzt. Ergänzen Sie diesen ersten guten Ansatz um einen Satz Videokameras mit entsprechendem Zubehör für die professionelle private Videoüberwachung, um so rund um Ihr Haus für Sicherheit und Einbruchprävention zu sorgen.

So schützt Videoüberwachung vor Einbruch

Denn allein die Anwesenheit der Videoüberwachung an einem Gebäude sorgt für großes Grübeln bei potenziellen Einbrechern und Räubern. Sollte es dennoch zu einem Delikt kommen, liefert Ihnen die private Videoüberwachung live und direkt die Grundlage für die Aufklärung des Delikts. Entsprechendes Sicherheitspersonal oder die Polizei können bei bestimmten Video unterstützen Alarmanlagen auch direkt verständigt werden.

Was kann private Videoüberwachung kosten?

Einzelne Kuppelkameras für die private Videoüberwachung erhalten Sie schon für deutlich unter 100 €. Sie leiten ihre Signale zum Beispiel per WLAN an ein gewünschtes Empfangsgerät weiter und können per App bedient werden. Größere Systeme zur IP Überwachung mit mehreren Kameras und einem kompatiblen Netzwerkrekorder können ca. 500 - 1.000 € kosten. Bei den Kosten für die Videoüberwachung kommt es vor allem auf die Anzahl und Ausführung der Kameras (tauglich für Außeneinsatz, Nachtsicht, dreh- und schwenkbar) sowie die Übertragungstechnik an. Je komplexer und teurer das System ist, desto eher lohnt sich die Unterstützung bei der Installation der Videoüberwachung durch einen fachkundigen Elektriker.


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